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Versuchsanleitung zum Magnetfeld Eisenpulver


Auf einer Unterlage wird ein Magnet flach aufgelegt. Hier eignen sich besonders Scheiben- oder Hufeisenmagnete. Auch flache Stabmagneten können verwendet werden. Auf kleine Abstandshalter, die nicht aus Eisen oder eisenhaltigem Material bestehen sollten, wird ein Blatt weißes Papier oder besser noch weißer, etwas stabilerer Zeichenkarton gelegt. Der Abstand zwischen Karton und Magnet sollte nur wenige Millimeter (1-3mm) betragen, der Karton sollte parallel zum Magneten und waagerecht liegen.

Nun wird Magnetfeld-Eisenpulver vorsichtig und in geringen Mengen auf den Zeichenkarton bzw. das Papier gestreut. Idealerweise läßt man es aus etwa 10-20cm Höhe fein verteilt herab rieseln. Keineswegs dürfen große Häufchen auf dem Papier entstehen. Die Dosierung beim Streuen sollte wie beim Würzen einer Speise mit einem besonders scharfen Gewürz erfolgen. Neben der feinen Dosierung ist es wichtig, das gesamte Gebiet über und um den Magneten herum gleichmäßig zu bestreuen.

Sehr schnell werden so die Feldlinien des Magnetfeldes sichtbar:



In der Nähe der Pole, da wo die gedachten Feldlinien in den Magnet ein- und heraustreten, werden die Eisenpartikel besonders stark angezogen und bilden charakteristische Häufungspunkte. Das Bild, welches die Eisenpartikel zeigen, hängt vom jeweils verwendeten Magneten und auch ein wenig vom Geschick des Experimentators ab. Mit etwas Übung gelingt es schnell, saubere Magnetfeldlinienbilder herzustellen. Leichtes Klopfen gegen den Zeichenkarton oder die Unterlage kann die Position vieler Eisenpartikel leicht verändern und das Gesamtbild noch besser erscheinen lassen.


Produkttipps:


Herzmodell

Mit diesem Modell lernen Kinder, wie das Blut vom Herz transportiert wird. Dreidimensionales Kunststoffmodell des menschlichen Herzens. Verdeutlicht Transportvorgänge des Blutes im menschlichen Körper und beantwortet eine häufige Kinderfrage: Wie funktioniert eigentlich unser Herz?

Experimentierset Elektrochemie "Galvanisieren"

Set zum Verkupfern von Gegenständen mit einer Oberfläche von ca. 5 cm² bis 50 cm², z.B. einen Schlüssel, den ersten Milchzahn, Blätter oder Früchte. Organische Produkte werden durch das Verkupfern haltbar gemacht und können auch wieder wie 'echt' bemalt werden, z.B. als Dekoration in einer Obstschale. Es können auch eigentlich nicht leitende Gegenstände verkupfert werden, wenn sie vorher mit Kupferleitlack behandelt werden. Dieses Set enthält alle Materialien, die für die ersten Galvanisierversuche benötigt werden. Kennenlernen der Grundbegriffe der Elektrochemie, insbesondere der Elektrolyse.

Reagenzgläser im Set

6 Reagenzgläser (Länge: 135mm Durchmesser 15 mm) aus Kunststoff mit Halterung. Für kleine Experimentatoren und Chemieanfänger. Geeignet für kleine Versuche im Haushalt (z.B. Backpulver und Essig), Farbmischversuche mit Farbtabletten oder Lebensmittelfarbe u.ä.
Maße [mm]: 160 x 50 x 50

Box mit Eisenpulver für Magnetveruche

Eisenpulver in einer Kunststoffhülle macht magnetische Feldlinien sichtbar und führt auf spielerische Art in den Magnetismus ein. Es genügt, einen Magneten in die Nähe der Box zu bringen und schon formieren sich die Eisenpartikel entlang der Feldlinien des Magnetfeldes. Ändert man die Postion des Magneten, so wandern die Eisenpartikel durch Klopfen an der Box in neue Positionen. Für solche Versuche wurden früher auch gern Eisenfeilspäne verwendet. Für erste Experimente mit dem Magnetismus oder einfach nur zum Staunen und Schauen. Genial: Dank der verschlossenen Box haftet kein Eisenpulver an Magneten, es bleiben keine Rückstände!

Magnetische Murmeln

Faszinierende Experimente mit Kugeln, die einen Magneten im Inneren haben. Oder einfach nur im spielerischen Umgang erste Erfahrungen mit dem Magnetismus und seinen unsichtbaren Kräften sammeln. Magnetspiele fesseln Kinder von jeher! Inhalt: 20 Stück, Durchmesser 15 mm

Schwebende, magnetische Ringe

Die Ringe werden entsprechend der Vorlagen auf der Halterung angeordnet. Dabei müssen die Kinder darauf achten, daß die Ringe unterschiedliche Pole besitzen und sich entweder anziehen oder abstoßen. Wenn sich Ringe abstoßen, dann schweben sie übereinander. Spielerischer Umgang mit dem Magnetismus schon für die Kleinsten, hilft der Entwicklung der Koordination Auge - Hand.

Brückenbau von Kraul - Experimentierkasten

Brückenbau war schon immer spannend. Viele Brückenarten sind erfunden und weiter entwickelt worden, viele Brücken sind zusammengebrochen. Ein Brückenbauer muss viele Kräfte beachten, will er eine stabile Brücke bauen. Die verschiedenartigen Materialien und Techniken im Experimentierkasten machen die Vor- und Nachteile der einzelnen Brückenarten erfahrbar, das Anleitungsheft mit kurzen Streifzügen durch die Geschichte des Brückenbaus regt nicht nur zum Bau von Brückenmodellen an, sondern auch zum Bau einfacher Brücken über einen Graben oder Bach. Ein Experimentierkasten aus dem Hause Kraul.

Experimentierkasten Zahräder von Kraul

Ein Experimentierkasten aus dem Hause Kraul: Zahnräder faszinieren und ermöglichen Übersetzungen ins Schnelle und Langsame sowie das Bewegen schwerer Lasten. Das Prinzip von Gangschaltungen und Uhrwerk wird anschaulich „begreifbar“.

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